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Präsenzstudium

Klingt ein wenig hochtrabend, ist aber eigentlich der Normalfall: Unter Präsenzstudium versteht man nichts anderes als ein Studium, an dem man an der Hochschule vor Ort studiert. Oder anders ausgedrückt: Um Seminare, Vorlesungen, Tutorien und praktische Übungen erfolgreich zu absolvieren, muss man hier anwesend bzw. eben präsent sein. Im Fernstudium kann man im Gegensatz hierzu die meisten Lerninhalte eigenständig durcharbeiten, nur für Prüfungen und einzelne Veranstaltungen besteht eine Präsenzpflicht.

Das Präsenzstudium stellt also gewissermaßen die Regel dar - wobei die Zahl der Fernstudenten wächst: Neben Berufstätigen oder zum Beispiel Senioren entscheiden sich auch immer mehr junge Menschen dafür, nach dem Schulabschluss ein Fern- statt ein Präsenzstudium zu absolvieren. Die Gründe hierfür sind vielfältig, unter anderem geht das Bachelor-Präsenzstudium mit einem oftmals sehr hohen Stundenpensum einher, ist also äußerst zeitintensiv. Wer nebenbei noch Kinder oder Verwandte versorgen muss oder auf einen Job angewiesen ist, der stößt beim Präsenzstudium also durchaus auf einige Hürden.

Für ein Präsenzstudium wiederum spricht die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten: Es kann ungemein motivieren, zusammen mit anderen zu studieren statt in den eigenen vier Wänden zu pauken. Im Präsenzstudium werden die Lerninhalte auf unterschiedlichste Weise vermittelt, in Übungen einstudiert und durch Dozenten aufbereitet. Und natürlich darf auch der soziale Aspekt nicht vergessen werden: Um das "echte" Studentenleben zwischen Mensa und Ersti-Party kennenzulernen, ist ein Präsenzstudium sicherlich die beste Wahl.